Informationsblatt der Magdeburger Straßenbahnfreunde e.V.
Nr. 08 / 2004 Redaktionsschluß: 09.08.2004

  • W.-Rathenau-Straße ist Geschichte
  • Neubaustrecke Listemannstraße eröffnet
  • Weichenstellung für kleine Spurweiten
W.-Rathenau-Straße ist Geschichte

Etwa im Jahre 1968 war dieser "Gotha-Dreiwagenzug mit Tw. 407(I) und den Beiwagen 519 (I) und 530 vor der Kulisse der damaligen Technischen Hochschule (der heutigen Otto-von-Guericke-Universität) auf SL 2 durch die W.-Rathenau-Straße in Richtung der Alten Neustadt unterwegs. Mit dem Erscheinen unserer aktuellen Ausgabe sind die Gleisanlagen im Zuge dieser Verbindung inzwischen Geschichte. Dafür ging bereits vor wenigen Wochen die Alternativstrecke durch die Listemannstraße in Betrieb.

Einsätze von "Gotha"-Dreiwagenzügen gab es auf der Linie 2 bereits seit dem Jahre 1960, zunächst mit Zweirichtungswagen der Bauart T57 / B57, die 1965 / 66 auf diesem klassischen Einsatzgebiet jedoch zunehmend durch die moderneren T2-62 / B2-62 in Einrichtungsbauart verdrängt wurden. Dabei kamen 1968 / 69 zeitweise auf der "2" auch Dreiwagenzüge der Schweriner Verkehrsbetriebe zum Einsatz, die sich seinerzeit leihweise in Magdeburg befanden. Im Zusammenhang mit der Übernahme von je 2 Trieb- und Beiwagen Gothaer Bauart aus Leipzig erhielten die Wagen 407(I) und 519(I) im Jahre 1968 die Betriebsnummern 411(II) und 533, wobei letzterer nach einem mehrjährigen Gastspiel in Dessau inzwischen als Magdeburger Museumswagen wieder unter seiner alten Nummer 519 im Einsatz ist. (Foto: Sammlung Rudhard).

Straßenbahnlinie 1 auf Umwegen / SL 5 jetzt planmäßig über den Europaring

Durch den Fortgang der Bauarbeiten im Bereich Universitätsplatz / Listemannstraße sowie durch den noch bis zur 2. Junidekade andauernden Ausbau am neuen Gleisviereck Gr.-Diesdorfer-Str. / Westring / Europaring kam es auch in den zurückliegenden Wochen und Monaten erneut zu abweichenden Linienführungen im Streckennetz der Magdeburger Verkehrsbetriebe. Am 07. Juni 2004 konnte zunächst die erste Verbindungskurve vom neuen Gleisdreieck G.-Adolf-Str. / W.-Rathenau-Str. in Betrieb genommen werden, welches den Anschluss der Neubaustrecke Listemannstraße an die bestehenden Strecken in Richtung Norden und Osten im Zuge der SL 2 und 5 herstellt. Damit besteht nun erstmals in der Geschichte der Magdeburger Straßenbahn auch eine direkte Fahrverbindung vom Nordbrückenzug in Richtung der Alten Neustadt, die es in dieser Form noch nie gab. Der 07. Juni 2004 brachte zugleich eine für Magdeburger Verhältnisse absolut kuriose Linienführung im Zuge der SL 1, wofür Spötter dann auch sofort den durchaus zutreffenden Begriff "Stadtrundfahrt" ins Gespräch brachten: Sudenburg - Westring - Europaring / Olvenstedter Straße (verbleibende Umleitung bis zum 20. Juni 2004) - Ernst-Reuter-Allee - Strombrückenzug - Herrenkrugstraße - Nordbrückenzug / Hohepfortestraße (über o. g. neue Gleisverbindung) - Agnetenstraße - Lerchenwuhne. Damit entfiel zugleich die zeitweilig verlängerte Omnibuslinie 69 zwischen der Agnetenstraße und Messegelände-Ost (über Hohepfortestraße und Nordbrückenzug). Am 21. Juni 2004 gab es schließlich einen ersten "Lichtblick" mit der kompletten Inbetriebnahme des neuen Gleisvierecks Gr.-Diesdorfer-Str. / Westring / Europaring und dem damit verbundenen Abschluss aller Arbeiten im Zuge der neuen Europaringtrasse. Damit kehrten die SL 1 und 6 nach mehrmonatiger Umleitung zwischen Damaschkeplatz undWestring nun endlich wieder auf ihren angestammten Linienweg über die Gr.-Diesdorfer-Straße zurück. Ein zwischenzeitlich hier eingesetzter Schienenersatzverkehr konnte damit gleichsam entfallen, was neben der bereits erwähnten Einkürzung der Linie 69 nun endlich auch eine gewisse Entspannung auf dem zuletzt etwas überforderten Omnibussektor brachte.
Ferner bleibt nachzutragen, daß mit dem 21. Juni 2004 auch die SL 5 nach vorübergehender (baustellenbedingter) Einstellung ihren Betrieb wieder aufnahm und seit dem ihren neuen Linienweg von Olvenstedt über den Europaring und die Gr.-Diesdorfer-Str. in Richtung Stadtzentrum nimmt, da die neue Europaringtrasse seit diesem Tag (umleitungsbedingt) nicht mehr von den SL 1 und 6 bedient werden kann. Die SL 5 endet jedoch vorläufig am Hauptbahnhof, da die SL 1 im Rahmen der Baumaßnahmen am Universitätsplatz für die nächsten Wochen auch weiterhin auf dem Nordbrückenzug verbleiben soll.

Neubaustrecke Listemannstraße eröffnet

Nach vorbereitenden Arbeiten an zwei Wochenenden (26./27. Juni und 03./04. Juli 2004), die zunächst zu einer nochmaligen Sperrung des neuen Gleisdreieckes G.-Adolf-Str. / W.-Rathenau-Str. sowie schließlich zu einer Unterbrechung des gesamten Straßenbahnverkehrs in der Nord-Süd-Achse (Nordabschnitt Breiter Weg / Lüneburger Straße) - und erneut zu umfangreichen Umleitungen - führten, konnte am 05. Juli 2004 der Verkehr über die Neubaustrecke Listemannstraße / G.-Adolf-Str. aufgenommen werden. Der Anschluss an den Breiten Weg erfolgte dabei zunächst über ein Baugleis, das in Höhe des Theaters eingleisig aus der bestehenden Nord-Süd-Achse ausgefädelt wird. Damit wurden zugleich die über den Universitätsplatz geradeaus weiter führenden Gleise unterbrochen, um die nötige Baufreiheit für das endgültige Gleisdreieck Listemannstraße und den neuen Straßentunnel im Zuge der Bundesstraße B 1 zu schaffen. Der Straßenbahnverkehr der SL 2, 9 und 10 in (und aus) Richtung Norden wird seit dem über Listemannstraße - Hohepfortestraße (- Agnetenstraße) geführt. Wegen der eingeschränkten Durchlaßfähigkeit im eingleisigen Streckenabschnitt (Baugleis am Theater) verkehren allerdings die SL 1 weiter mit Umleitung über Berliner Chaussee / Nordbrückenzug / Hohepfortestraße sowie die SL 5 nach wie vor von (und nach) Olvenstedt nur bis zum Hauptbahnhof.

In der gegenwärtigen Bau- und Umleitungsphase ist vorgesehen, neben dem noch fertig zu stellenden Gleisdreieck zunächst eine Behelfsbrücke im Zuge des künftigen Straßentunnels der B1 einzubauen, um damit zum frühest möglichen Zeitpunkt (vsl. Ab September) wieder einen durchgehenden Straßenbahnverkehr in der Nord-Süd-Achse (in und aus Richtung Lüneburger Straße) gewährleisten zu können. In Anbetracht der komplizierten Betriebssituation zur Einrichtung des Baugleises am Wochenende 03./04. Juli 2004 und der zwingenden Notwendigkeit, bereits am darauf folgenden Montag Morgen (05. Juli) mit Betriebsbeginn wieder einen durchgehenden Verkehr von und nach Norden zu gewährleisten, wurde anlässlich der Inbetriebnahme der Neubaustrecke durch die Listemannstraße dieses Mal allerdings auf das sonst übliche Eröffnungszeremoniell verzichtet.

Ende Juli war das neue Gleisdreieck Breiter Weg / Listemannstraße tiefbauseitig bereits weitgehend fertig gestellt. Um in unmittelbarer Nachbarschaft zum Theater den Geräusch- und Erschütterungspegel möglichst gering zu halten, kommt hier ein sog. "Masse-Feder-System" mit elastischer Lagerung zum Einbau. Auch erste Gleise und Weichen wurden inzwischen bereits vormontiert bzw. verlegt.

Weichenstellung für kleine Spurweiten

Wird es künftig - wie in England bereits seit vielen Jahren Tradition - auch in den deutschsprachigen Ländern alljährlich ein übergreifendes Treffen der Modellstraßenbahner geben ? Geht man von dem Optimismus aus, den die erste derartige Veranstaltung in Deutschland vom 12. zum 13. Juni 2004 in Halle an der Saale verbreitete, so sollte diese Frage eigentlich mit einem klaren "ja" beantwortet werden. Mehr als 60 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz vertraten dabei die einhellige Auffassung, daß nur turnusmäßige und jährliche Treffen die entsprechende Basis für einen kontinuierlichen Dialog zwischen allen Beteiligten garantieren können. Auch eine Reihe von Herstellern und Händlern, die zu diesem Anlass den Weg nach Halle gefunden hatten, darunter namhafte Firmen, wie Navemo oder Tillig, brachten dabei zum Ausdruck, daß ein konstruktiver und regelmäßiger Dialog mit den aktiven Hobbystraßenbahnern ohne Frage zwingend erforderlich ist, wenn die (oder schweizerisch "das") Tram auch auf kleiner Spur in eine hoffnungsvolle Zukunft rollen soll.

Auch wenn die wachsende Fangemeinde der deutschsprachigen Modellstraßenbahner längst auf dem besten Weg ist, sich zu finden, so bleiben dennoch einige Fragen weiterhin im Raum stehen. Wer will und wer wird hier künftig die Fäden zusammenführen und wer wird in Zukunft bereit sein, solche (Groß-) Veranstaltungen - wie dieses Jahr in Halle praktiziert - zu organisieren. Und nicht zuletzt: Welcher Rahmen erscheint dabei aus der Sicht der Beteiligten sinnvoll, effektiv und angemessen ?

Aus heutiger Sicht erscheint zunächst ein gemeinsames - noch näher zu definierendes - "Dach" unter der Federführung der Arbeitsgemeinschaft Historischer Nahverkehr (AHN) und der erst 2004 ins Leben gerufenen deutschsprachigen Sektion der englischen Tramway & Light Rail Society (TLRS) die vernünftigste Alternative zu sein, nach dem beide Seiten bereits im Februar in Nürnberg und zuletzt auch in Halle ihren festen Willen zu einer konstruktiven Zusammenarbeit bekundet haben. Für jährliche Veranstaltungen dürften jedoch die finanziellen Mittel und Kapazitäten bei den deutschen AHN-Vereinen auf Dauer an ihre Grenzen stoßen. Auch hier bleibt mittelfristig wohl nur die Suche nach entsprechenden Sponsoren, wobei vordergründig Firmen der Modellbahn- und Zubehörindustrie sowie Buch- und Zeitschriftenverlage angesprochen werden sollten.

Bezüglich des Rahmens solcher Veranstaltungen gilt sicherlich auch hier der altbekannte Grundsatz: Weniger kann oftmals mehr sein. Die in Halle praktizierte Kombination zwischen Workshop - gepaart mit einem anspruchsvollen Vortragsprogramm - und öffentlicher Modellbahnausstellung bzw. Verkaufsbörse erwies sich nicht in jeder Hinsicht als Optimalvariante, da es dadurch zu gewissen Überschneidungen kam, die teilweise auch dem eng gestreckten Zeitrahmen geschuldet waren. Auch hier wird man bei den nächsten derartigen Veranstaltungen erst noch das entsprechende Optimum finden müssen.

Wie im praktischen Fahrzeug- und Anlagenbau, so sind wir Modellstraßenbahner sicherlich auch in dieser Hinsicht lernfähig und werden die eine oder andere Erfahrung erst noch machen müssen. Die Weichenstellung in die richtige Richtung ist auf jeden Fall erfolgt.

Arbeitseinsatz an den "Großraumern" am 5. Juni

Es tut sich etwas an unseren Großraumwagen! Nachdem die Großraumwagen des Typs T4-64 (Tw 441) und B4-61 (Bw 566) Anfang diesen Jahres offiziell in das Eigentum des Magdeburger Straßenbahnfreunde e. V. übergingen, sind am 5. Juni 2004 die ersten Schritte zu einer langfristigen Aufarbeitung und Erhaltung dieser Fahrzeuge unternommen worden. Ab 10 Uhr trafen sich auf dem ehemaligen Gelände der Firma Breithaupt und Philipp 13 unermüdlich optimistische Vereinsmitglieder zu ersten Sicherungsmaßnahmen an den beiden Fahrzeugen. Diese bestanden vor allem darin, daß wir einen finanziell nicht vorhandenen Eigenmittelpool durch die ersten Arbeiten am Wagen erbringen mussten. Eigenmittel kann unser Verein bei einer späteren Aufarbeitung durch eine Fremdfirma zwar theoretisch in Form weiterer Hilfsarbeiten und Zuarbeiten erbringen, jedoch auch in Form von Teilen, die wir anstelle finanzieller Mittel liefern können. Insofern haben wir zunächst beschlossen, alle zur Aufarbeitung des Wagenkastens nötigen Vorarbeiten durch den Verein selbst zu erbringen. Das betraf z.B. die Demontage der kompletten Inneneinrichtung, die vor allem nötig war, um die späteren Arbeiten im Innenraum und damit die Erneuerung der Bodengruppen und Fußböden vorzubereiten. Im Dachbereich des Triebwagens wurden alle Widerstände und der Stromabnehmer demontiert. Sie können ebenfalls in Kleinarbeit durch den MSF eV aufgearbeitet werden und dann zur Komplettierung der Fahrzeuge zur Verfügung gestellt werden. Das gleiche betrifft die Polster und Sitzgestelle sowie die Stehwandteile und Alubeschläge der Fahrzeuge. Besondere Kopfschmerzen bereitet uns allerdings, daß fast sämtliche großen Seitenscheiben der Wagen Opfer vandalismusträchtiger Zeitgenossen wurden und hierdurch der Innenraum zusätzlicher Nässe ausgesetzt ist. Der nächste Schritt soll deshalb voraussichtlich der Verschub beider Wagen unter das Schleppdach im Gelände werden, so daß die Wagen zumindest nicht weiterer Feuchtigkeit ausgesetzt sind, bis sie endgültig in den Handelshafen überführt werden können. Der Termin der Überführung wird sich aller Voraussicht auf den Zeitraum nach 2005 verschieben, da die Stadt derzeit AB-Maßnahmen vornehmlich zur Vorbereitung und Durchführung der 1200 Jahr-Feier im kommenden Jahr frei gibt.

Den letzten Anstoß jedoch gibt eine z. Zt. im Handelshafen tätige ABM-Gruppe, die bereits großes Interesse an der Aufarbeitung beider Fahrzeuge signalisiert hat. Der Zustand beider Wagen ist ernst, aber durchaus nicht hoffnungslos! Es war höchste Zeit endlich Maßnahmen zur Sicherung zu ergreifen. Allen Mitgliedern, die einen Beitrag am 5. Juni geleistet haben, möchte der Vorstand auf diesem Wege auch nochmals Dank sagen. -MB-

Hauptwerkstatt Herrenkrugstraße

Ende Juli 2004 befanden sich nachstehende Fahrzeuge in der Hauptwerkstatt: 1324, [ NGT8D], 1275, 2146 [alle T6A2 bzw. B6A2], 1184, 1185 [T4D MOD] - alle Inspektion - sowie Htw. 124 (fällige Fristuntersuchung mit Erneuerung des Fußbodens sowie Arbeiten im Bereich der Fahrmotore und Getriebe). Tw. 1213 [T4D / abgestellt seit Januar 2003] wird gegenwärtig zu einem Hilfsgerätewagen umgebaut. Er soll dabei den Atw. 730 [T4D / ex Tw. 1030 / Betriebshof Nord] ersetzen.

Terminvorschau 2004

114.08. *) Tagesfahrt zur Modellbahnausstellung in der Hamburger Speicherstadt
12.09. **) 75 Jahre Thüringer Waldbahn Gotha / umfangreiches Programm
12.09. 110 Jahre Plauener Straßenbahn / Fahrzeugkorso / Sonderausstellung
03.10. Saisonabschluss in Hannover-Sehnde mit "Hauptverkehrszeit"

*) Abfahrt für die Teilnehmer am Sonnabend, dem 14.08. um 07:00 Uhr vor dem Magde-
burger Hauptbahnhof ("Intercity-Hotel). Es stehen zwei Kleinbusse zur Verfügung.

**) Für Interessenten besteht die Möglichkeit, am Sonntag, dem 12.09. um 06:12 Uhr mit dem Regional-Express in Richtung Erfurt zu fahren; [Nutzung "Schönes Wochenend-
Ticket der DB AG]; Teilnahmemeldung bitte an Heiko Wille oder an Christoph Rudhard.

Vereinsabende 2004

Unsere Vereinsabende finden bis auf weiteres in der Regel jeweils am 2. Freitag im Monat ab 17.30 Uhr - in der Gaststätte "Krumme Lanke" (Nähe Hasselbachplatz) statt. Für das 2. Halbjahr 2004 sind im Einzelnen noch folgende Termine vorgesehen:

10. September 08. Oktober 12. November 10.Dezember

Wir möchten auf diesem Wege alle Vereinsfreunde nochmals an ihre Beitragspflichten für das Jahr 2004 erinnern.

Arbeitstage im Hafen

Unsere Arbeitstage im Hafen finden regelmäßig Montags ab 16.30 Uhr und Sonnabends mit Ausnahme des 14.08.04 - ab 14.00 Uhr statt. (Vorgesehene Arbeiten: Um- und Ausbau unserer Kellerräume; Weitere Gestaltung der "Herrenkrug"-Module und Werterhaltung an den vorhandenen Modell-Anlagenteilen).

Ansprechpartner:

- Michael Menz Tel.: 0391/ 73 14 094 oder 0171/ 622 52 85
- Klaus Eimer Tel.: 0391/ 25 42 147
- Christoph Rudhard Tel.: 0511/ 286 2065
- Marc Beindorf Tel.: 0175/ 751 8004

Das Infoblatt gibt der Vorstand der Magdeburger Straßenbahnfreunde e. V. heraus.
Das nächste Infoblatt erscheint zum 08. Oktober 2004.

Textbeiträge: Christoph Rudhard / Marc Beindorf
Druck und Gestaltung: Michael Menz